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Christopher Mies und Audi Sport, es ist vorbei

Das Tracking erfolgt anonym, so dass kein Bezug zu bestimmten oder bestimmbaren Personen hergestellt werden kann. 2016 gründete Under 30-Listmaker Alexander Leichter mit Sebastian Mach, Christoph Krofitsch, Petra Dobrocka und Michael Innerhofer den Fulfillment-Dienst und E-Commerce-Anbieter Byrd. Miess war in der Abteilung M&A bei Goldman Sachs in London für Fintech-Kunden zuständig.

Mies: Hoffentlich 2026 wieder bei 24h Nürburgring

  • Christopher Mies, zweifacher Gewinner der 24 Stunden vom Nürburgring und der 12 Stunden von Bathurst, fährt seit 8 den Audi R2009 LMS und seine verschiedenen Versionen in der GT-Klasse.
  • Auf dieser Website ist die Tracking-Lösung fusedeck der cptr AG (nachfolgend «cptr») integriert.
  • An diesem Samstag gibt der Ford Mustang GT3 sein mit Spannung erwartetes Renndebüt auf der Nürburgring-Nordschleife.
  • Seinen ersten großen Triumph feierte Mies bereits 2009 mit dem Gewinn der FIA GT3-Europameisterschaft.

In den letzten 15 Jahren war ich der stolzeste Vertreter von Audi Sport, den man sich vorstellen kann, und habe mir den Traum erfüllt, Werksfahrer für eine der größten Marken in der Geschichte der Sportwagen zu werden. Aber nichts hält ewig und heute beginnt mein letztes Rennwochenende als Audi Sport-Fahrer. Christopher Mies, zweifacher Gewinner der 24 Stunden vom Nürburgring und der 12 Stunden von Bathurst, fährt seit 8 den Audi R2009 LMS und seine verschiedenen Versionen in der GT-Klasse.

Über die Autoren

"Da kommt noch was", kündigte Mies in freudiger Erwartung an, ohne Details nennen zu wollen. "Und ich hatte so ein Bauchgefühl. Verlängern kann man immer noch, wenn es weitergeht. Ich hatte eher das Gefühl, dass es zu Ende geht. Dazu kam, dass ich die Gespräche mit Ford schon relativ früh geführt hatte. Es war eine bewusste Entscheidung." Etwa 30 Wochen im Jahr reist Andreas Mies durch die Welt – vom Sandplatz in Paris, über Rasenplätze in London bis hin zu Hartplatzarenen in New York und Melbourne. Die Australian Open sind das jüngste der vier Grand-Slam-Turniere. Lange Zeit dominierten australische Tennisspielerinnen und -spieler das Turnier in Melbourne.

Seit 2009, einer im Rennsport gefühlten Ewigkeit, ging der heute 34-Jährige durchgängig mit diversen Modellvarianten des Audi R8 LMS GT3 weltweit bei Rennen an den Start. In sechs Jahren bestritten Team und Fahrer 125 Rennen gemeinsam – ein rekordverdächtiger Wert in der schnelllebigen Welt des GT3-Sports. In dieser Zeit holten sie nicht nur zweimal das Triple im ADAC GT Masters, sondern siegten unter anderem auch beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sowie mehreren Läufen der NLS. "Es ist das erste Mal seit 2008, dass ich das Rennen verpasse, aber es war immer mein Traum, in den USA und in der IMSA-Serie Vollzeit zu fahren", schrieb Mies auf seiner Instagram-Seite.

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Zuletzt 2023 im ‘Legenden-Audi R8 LMS GT3’ zusammen mit den weiteren DTM-Champions Timo Scheider und Martin Tomczyk. Ford-Kollege Mies – ebenfalls ein langjähriger Audi-Pilot, der sich im Zuge des eingestellten Werksprogramms einen neuen Arbeitgeber suchen musste – blickt sogar auf 16 Starts beim Eifel-Klassiker zurück. Mit drei Gesamtsiegen in den Jahren 2015, 2017 sowie zuletzt 2024 im Scherer-Audi zählt ‘Miesi’ zu den erfolgreichsten Piloten. Und auch im USA-Programm, das MONTAPLAST by Land-Motorsport 2017 im Rahmen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship startete, war Mies eine wichtige Säule. Von Beginn an gehörte er zum Aufgebot und trug seinen Teil zu Erfolgen und Podestplätzen bei. Rang zwei bei den 24 Stunden von Daytona und ein Sieg beim Petit Le Mans gehören hierbei zu den Highlights.

Dennoch dürften die beiden GT-Mustang in Blau und Gelb mit ihrem 5,4-Liter Coyote V8-Saugmotor deutlich auf der Nordschleife zu hören sein. "Das ist ein tolles Auto und die Fans werden es lieben", war Rockenfeller überzeugt. "Und mit HRT hat Ford ein Top-Team für Europa gewählt. Die werden alles daransetzen, erfolgreich zu sein. Chris (Mies) und ich haben schon gesagt, dass wir uns das Rennen aus der weiten Ferne anschauen werden." Mies wird nach dem IMSA-Auftakt in Daytona auch bei weiteren Rennen der US-amerikanischen Sportwagenmeisterschaft an den Start gehen. Zusätzliche Einsätze in der GT World Challenge Europe sind möglich, die finalen Aufgebote für die aktuell weltweit acht rennbereiten GT3-Mustang sind öffentlich noch nicht bekannt.

„Chris gehört einfach zur Familie, natürlich musste er deswegen auch in den USA dabei sein“, erklärt Land lachend. „Er ist auch auf der Langstrecke enorm stark und weiß, worauf es bei diesen besonderen Rennen ankommt. Sein Know-how und eine eingespielte Mannschaft haben uns bei diesem Projekt enorm geholfen“, lobt der Team-Manager.

Teams

Zu diesem Zeitpunkt hatte nicht nur Mies längst geahnt, dass sich bei Audis Kundensportprogramm einiges ändern würde. Das belgische Erfolgsteam WRT hatte sich in Folge des zugunsten der Formel 1 eingestampften LMDh-Projekts bereits in Richtung BMW verabschiedet, ebenso die DTM-Fahrer Rene Rast, Nico Müller oder Kelvin van der Linde. Auf dieser Website ist die Tracking-Lösung fusedeck der cptr AG (nachfolgend «cptr») integriert. Cptr ist ein schweizerisches Unternehmen mit Sitz in Zürich, das im Auftrag die Nutzung dieser Website im Rahmen von Engagements und Events misst.

Chris Miles veröffentlichte bereits im Dezember 2015 die erste Video-Auskopplung „Dsf“ , in der Chris sich über die deutsche Rapszene auslässt. An diesem Samstag gibt der Ford Mustang GT3 sein mit Spannung erwartetes Renndebüt auf der Nürburgring-Nordschleife. Das neue Ford-Werksteam HRT nutzt die ersten Rennen der NLS-Saison 2025 auch, um sich auf das jährliche Highlight, die 24 Stunden vom Nürburgring, vorzubereiten. Mies, der Audi Sport eineinhalb Jahrzehnte lang stets loyal gewesen war, hätte sich ein Karriereende bei der Marke mit den vier Ringen im Wappen sicherlich vorstellen können. Ein längerfristiger Vertrag stand im Raum, bis sich die Zeitenwende bei Audi Sport Customer Racing immer mehr andeutete.

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Die US-Amerikaner hatten bereits 2021 Studien für den Bau eines GT3-Rennwagens auf Basis des ikonischen Ford Mustang in Auftrag gegeben und das Projekt konsequent mit https://www.christopher-mies.de/ Multimatic als technischem Partner fortgeführt. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Liam Talbot belegte Mies beim letzten Saisonrennen der GT-World-Challenge Australia auf dem Stadtkurs den dritten Platz. Auf dem Podium gab es anschließend doppelten Grund zur Freude, denn dieses Ergebnis reichte Talbot zum Titelgewinn. Im australischen Adelaide ging am Sonntag eine Ära zu Ende. Wie schwer der Unfall war, zeigt die recht unappetitliche Tatsache, dass sich Teile des zerfetzten Kängurus ihren Weg ins Cockpit bahnten und sich über dem Helm und Rennanzug des Deutschen ergossen.

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